Windpocken

Windpocken -

Windpocken Homöopathie

Windpocken – Natürlich homöopathisch behandeln?

Juckreiz bei Windpocken homöopathisch behandeln? Aber wie passt Windpocken und Homöopathie zusammen? Eine natürliche homöopathische Behandlung schlägt sehr gut bei der Infektion mit Windpocken an und kann als unterstützende Behandlung empfohlen werden.

Diese sind nur in relativ seltenen Fällen gefährlich. Durch Homöopathie, bzw.  homöopathische Mittel kann besonders bei der  äußeren Behandlung bei Kindern sehr gute Erfolge erzielt werden.

Bei Windpocken Homöopathie anwenden

Besonders gut wirken Globuli und anderen homöopathischen Produkten.

Windpocken sind eine Kinderkrankheit, die in zwei Phasen abläuft. Zu Beginn tritt hohes Fieber auf, oftmals in Verbindung mit Beschwerden ähnlich einer Grippe, der Körper kann sich kurzzeitig leicht röten. Dann beginnt der Hautausschlag. Das Kind wird sich im weiteren Verlauf schlecht fühlen und unter sehr starkem Juckreiz leiden. Zuerst wird der Hautausschlag auf der Kopfhaut bemerkt, bevor er sich über den gesamten Körper des betroffenen Kindes ausbreitet. Ebenso betroffen sind die Schleimhäute im Bereich des Mundes und der Genitalien. Vom Äußeren handelt es sich um einen weißlich-gelblichen Belag auf einem geröteten Untergrund. Die Fußsohlen sowie die Handinnenflächen bleiben verschont. Die kleinen roten Flecken verwandeln sich recht schnell in kleine Knötchen und schließlich in stark juckende Bläschen. Zwei bis drei Tage später bilden sich Krusten, die von selbst austrocknen und nach einigen Tagen abfallen. Diese Krusten trocknen mit der Zeit ein und fallen nach einigen Tagen ganz von selbst ab. Bei den Windpocken handelt es sich um eine anstreckende Erkrankung.

Dem Juckreiz begegnen

Handelt es sich bei dem an Windpocken erkrankten Kind nicht um ein Neugeborenes, ein Kind mit einer Immunschwäche oder Neurodermitis, dann stellen Windpocken keinerlei Gefahr dar.

Bei der Windpocken Homöopathie erfolgt die Behandlung vorzugsweise mit Globuli. Die Windpocken Homöopathie bietet aber auch noch andere Hilfen, die gegen den sehr starken Juckreiz helfen:

  • Es ist ratsam, dem Kind die Fingernägel möglichst kurz zu schneiden.
  • Nachts sollten dem Kind Söckchen aus Baumwolle über die Hände gezogen werden, um ein nächtliches Kratzen zu verhindern.
  • Das Kind sollte sind mehrmals am Tag die Hände waschen.
  • Das Kind soll leichte, luftige Kleidung aus Baumwolle tragen.
  • Nach Möglichkeit sollte ein nächtliches Schwitzen verhindert werden.

Windpocken Homoöpathie verbietet die Anwendung von Wadenwickel. Denn die feuchte Wärme, die sich unter den Wadenwickeln entwickelt, begünstigt die Bildung der Bläschen und sorgt für noch mehr Juckreiz, als ohnehin schon vorhanden ist.

Weitere Tipps der Windpocken Homöopathie

In der Windpocken Homöopathie wird das geeignete Mittel in der Potenz D12 zunächst alle ein bis zwei Stunden in Form von 5 Globuli gegeben, anschließend dreimal über den Tag verteilt die gleiche Menge.

Das Hauptmittel bei der Windpocken Homöopathie ist Rhus toxicondendron. Mit dieser Windpocken Homöopathie kann dem Juckreiz sehr gut begegnet werden. Sollte dies jedoch ausnahmsweise nicht der Fall sein, empfiehlt die Windpocken Homöopathie die Gabe von Sulfur. Antimonium cudrum wird in der Windpocken Homöopathie als hilfreiches Mittel im Stadium der Krustenbildung gegeben. Diese Windpocken Homöopathie sorgt dafür, dass sich möglichst wenig Narben bilden.

Bei enorm heftigem Juckreiz hat sich in der Windpocken Homöopathie die Behandlung mit homöopathisch potenziertem Eigenblut in der Potenz C7 bewährt. Davon werden pro Tag drei Tropfen gegeben. Sofern das Kind Kontakt zu anderen Kindern hatte, die an Windpocken erkrankt sind, bietet die Windpocken Homöopathie zur Vorbeugung Varicelliunum D30 an. Das Mittel wird einmal pro Tag in Form von 5 Globuli gegeben, und zwar über einen Zeitraum von drei Tagen. Diese Windpocken Homöopathie ist sehr empfehlenswert.

Bei der Windpocken Homöopathie ist es von außerordentlicher Wichtigkeit, diese richtig anzuwenden. Die Mittel der Windpocken Homöopathie dürfen dem Kind als mehrere Mittel hintereinander gegeben werden. Sollten auch zwei Mittel aus der Windpocken Homöopathie keinerlei positive Wirkungen zeigen, ist es angebracht, einen Homöopathen aufzusuchen.

Windpocken Homöopathie – Mittel bei typischen Symptomen

  1. Antimonium crudum
    Dieses Mittel der Windpocken Homöopathie findet im Stadium der Krustenbildung seine Anwendung. Hierbei juckt der noch bestehende Ausschlag sehr stark, er breitet sich auf die Lippen und die Schleimhaut des Mundes aus. Das Kind möchte nicht mehr angefasst werden.
  2. Apis
    Apis aus der Windpocken Homöopathie findet Anwendung, wenn die Bläschen sich auf der roten und geschwollenen Haut befinden. Eine Besserung des starken Juckreizes geschieht durch Kälte. Die Augenlider sind meist geschwollen.
  3. Belladonna
    Die Windpocken Homöopathie bietet Belladonna an, wenn das Fieber plötzlich beginnt, wenn ein starker roter Ausschlag und heftige Empfindlichkeit gegen helles Licht auftritt. Weiterhin wirkt aus der Windpocken Homöopathie dieses Mittel sehr gut bei geröteten Augen, Kopfschmerzen und wenn wenig Durst vorhanden ist.
  4. Mezereum
    Dieses Mittel aus der Windpocken Homöopathie hat sich bewährt bei der Bläschenbildung mit rotem Hof, wenn die Haut unerträglich brennt und juckt, wenn selbst die leichteste Berührung sehr schmerzt und wenn die Beschwerden nachts durch die Bettwärme erneut zunehmen.
  5. Pulsatilla
    Möchte das Kind stets Zuwendung und weint sehr viel, jammert über den Hautausschlag und verlangt nach frischer Luft, kommt Pulsatilla aus der Windpocken Homöopathie recht erfolgreich zum Einsatz. Auch bei Beschwerden, wenn der Ausschlag nach dem Kratzen sich in Krustenbildung ändert, hat sich dieses homöopathische Mittel bewährt.
  6. Rhus toxicodendron
    Hierbei handelt es sich um das Hauptmittel aus der Windpocken Homöopathie. Es wirkt gegen stark juckende und brennende Bläschen mit anfangs wässrigem Inhalt, beim immer schlimmer werdenden Jucken, wenn sich dies durch Zufuhr von Wärme bessert. Eitern aufgekratzte Bläschen, schläft das Kind schlecht oder ist sehr unruhig, dann hat dieses Hauptmittel aus der Windpocken Homöopathie eine sehr gute Wirkung.
  7. Sulfur
    Diese Windpocken Homöopathie sorgt für Besserung, wenn die Haut heiß und trocken ist, ein Brennen zeigt. Verschlechtert sich das Jucken durch Bettwärme, kratzt sich das Kind blutig – so hilft Sulfur am besten.

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