Windpocken

Windpocken -

Erfahrungen bei Kindern

Typische Krankengeschichten bei Infektion mit Windpocken

Lesen Sie die Krankengeschichte des kleinen Nico (2Jahre)

Erfahrungsbericht über Windpocken

März 2011: Nach einer Mittelentzündung war unser Sohn Nico (2Jahre) gerade wieder gesund in der Kinderkrippe. Krankheiten bei kleinen Kindern erfordern auch das ein Elternteil zu Hause bleibt und die gesetzlichen Krankentage in Anspruch nimmt. Das hatten wir getan und meine Frau war 1 Woche zu Hause um unseren Sohn zu betreuen.

Nach 2 Tagen Kinderkrippe bemerkte meine Frau abends beim Waschen unseres Sohnes 3 kleine Pickelchen mit weißer Haube, unser Sohn war an dem Abend schon sehr quengelig und wußte nicht so recht was er wollte, er war heulig und hatte eine kalte Stirn.

Wir dachten aber an dem Abend in keinster Weise an eine Windpocken Erkrankung, unser Sohn war immerhin im Alter von 1 Jahr geimpft worden. Wir haben an diesem Abend den Pickelchen keine Krankheit zuordnen können. Wir schauten zwar in einem Buch für Kinderkrankheiten nach, konnten aber nichts passendes finden. So beschlossen wir den nächsten Morgen abzuwarten.

 

Am nächsten Morgen war schnell klar, die Pickelchen sind eine Erkrankung. Aus den 3 stecknadelgroßen Pickeln hatten sich inzwischen 30 bis 50 Pickel gebildet. Im Gesicht über den Hals bis hinter die Ohren war unser Sohn voller Ausschlag. Außerdem hatte er leichtes Fieber und man sah ihm auch deutlich an das er krank war.

 

Wir benachrichtigten die Kindereinrichtung und uns wurde mitgeteilt das auch andere Eltern angerufen haben um Ihre Kinder krankzumelden. Die Erzieherin teilte uns mit das es sich wahrscheinlich um Windpocken handelt. Wir konnten das immer noch nicht glauben, wie gesagt wir gingen davon aus das eine Impfung gegen Windpocken die Krankheit wirkungsvoll unterbindet.

 

Wir beschlossen noch an diesem Morgen zur Kinderärztin zu gehen und riefen deshalb in der Kinderarztpraxis an. Dort fragte uns die Sprechstundenhilfe schon am Telefon wie der Ausschlag aussieht und bat uns gleich bei unserem Eintreffen in ein Behandlungszimmer zu gehen und den Wartebereich nicht zu betreten.

 

Von unserer Kinderärztin wurde dann bestätigt das es sich um Windpocken handelt. Die Ärztin sagte uns das eine Impfung nicht immer 100% die Krankheit verhindert, aber dafür sorgt das die Windpocken nicht so schwer verlaufen. Wir bekammen eine Salbe verschrieben. Unser Sohn Nico musste nach 5 Tagen nochmal zur Kontrolle. Da waren die Pickelchen aber schon verkrustet und fingen an abzufallen.

Jetzt ist er nicht mehr ansteckend, so die Ärztin und wir konnten Ihn nach insgesamt 8 Tagen wieder in die Kinderkrippe bringen. Insgesamt hatten von den 12 Kindern in der Gruppe 5 Kinder Windpocken gehabt. Wer der Auslöser war konnte nicht gesagt werden.

Kategorie: Allgemein
  • Mickey C. Neal sagt:

    zu dem das ich sagte die kinder sind ja nicht aus zucker, meinte ich damit, das ich nicht dafür bin eine krankheit zu unterdrücken. ich würde sie nie impfen lassen, weil ich finde man sollte der natur seinen lauf lassen. ich hatte als kind alle kinderkrankheiten, und da gab es auch noch keinen impfstoff, und ich habe sie auch gut überstanden. zb mein zwillingssohn elias hatte die windpocken, sehr, sehr stark, er sah erschreckend aus, aber es ist auch vorbeigegangen. ich finde einfach, man sollte nicht so viel angst verbreiten, es können die kinderkrankheiten schlimm ausfallen und auch wieder gut. aber panikmachen -bringt das was? und immer nur das negative sehen, ist das sinn? also wenn meine kinder das noch nicht gehabt hätten, hätte ich jetzt wahnsinnge angst vor dieser krankheit. ich muß das jetzt mal schreiben, auch wenns vielleicht ein paar nicht begeistert, aber es ist halt meine meinung.

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