Windpocken

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Windpocken Dauer

Wie lange dauert die Windpocken Infektion?

Informationen zur Windpocken Dauer? Es juckt und brennt, der Körper ist mit roten Flecken und Pusteln übersät und man kann einfach nicht aufhören zu kratzen. Die meisten Menschen kennen das als Kinderkrankheit bezeichnete Virus, das jedoch auch nicht vor Erwachsenen Halt macht.

Windpocken Dauer - Ausschlag bei einem Kind

Windpocken Pickel Dauer – Ausschlag bei einem Kind


Die Windpocken Dauer kann  variieren und die Ansteckung ist aufgrund der gesundheitlichen Verfassung des Einzelnen nur schwer einzuschätzen.

Denn Windpocken gelten häufig während ihrer gesamten Dauer als hoch ansteckend. Geschützt ist grundlegend nur, wer bereits die Windpocken Dauer in einer starken Form hatte. Denn wie auch bei Röteln kann ein zu geringer Ausbruch nicht ausreichend sei, um wirklich auf lange Sicht resistent gegen Windpocken zu werden.

Windpocken Ansteckung:

Was sollte man über die Krankheit an sich wissen? Was sollte man in Sachen Behandlung, Ansteckungsgefahr und auch über die Windpocken Dauer wissen? Fragen über Fragen zur Windpocken Dauer, denen man aber schnell und gezielt auf den Grund gehen kann.


Inkubationszeit, Ansteckungsgefahr, Symptome und Dauer:

Steckt man sich mit Windpocken an, dauert es in der Regel zwischen einer und zwei Wochen, bis sich die ersten Krankheitszeichen zeigen. Allerdings kann bereits während dieser Zeit und über die gesamte Infektions-Dauer ein ernstes Ansteckungsrisiko entstehen.

Es ist medizinisch erwiesen, dass die Ansteckungsgefahr etwa 2 bis 3 Tage vor dem eigentlichen Krankheitsausbruch beginnt. Mit diesem, der sich häufig durch hohes Fieber und Unwohlsein bemerkbar macht, endet die Inkubationszeit und die tatsächliche Windpocken Dauer beginnt. Auch während der Windpocken und bis wirklich das letzte Bläschen verheilt ist, ist die Krankheit ansteckend. Das bedeutet, bezieht man die Inkubationszeit mit ein, das die Ansteckungsgefahr hier sehr früh beginnen kann und durchschnittlich zwischen 2 und 4 Wochen beträgt.

Bei der gesamten Krankheitsdauer der Windpocken kommt es zum einen auf das eigene Immunsystem, aber zum anderen auch auf die Selbstkontrolle an. Denn: Erst wenn wirklich alle Pusteln und Bläschen nach der Windpocken Dauer abgetrocknet und tatsächlich abgeheilt sind, ist die Ansteckungsgefahr tatsächlich gebannt.

Kratzt und reibt man jedoch an den Pocken, sodass Wunden und Sekrete entstehen, verlängert sich die Windpocken Dauer und Heilungszeit. Denn solange während der Windpocken Dauer das ansteckende Sekret vorhanden ist, ist die Krankheit nicht gebannt.

Übrigens: Während die Ansteckungsgefahr in den ersten Tagen der Windpocken verstärkt von der reinen Tröpfcheninfektion ausgeht, verringert sich dieses Risiko mit dem Ausbruch der Krankheit. Schließlich stellen die Sekrete in den Pocken und Pusteln das größere Risiko dar, welches nicht unterschätzt werden sollte. Die Sekrete sind aber nur während der ersten Minuten nach dem Austritt hochansteckend. Anschließend sterben die Krankheitserreger nach und nach an der Luft ab.

Windpocken Dauer: Diagnose, Behandlungen und Risiken

Windpocken sind während der Windpocken Dauer durch ihre krankheitstypischen Pusteln und dem dazugehörigen Fieber und Unwohlsein zu erkennen. Die verbindliche Diagnose der Windpocken Dauer kann aber nur der Hausarzt erstellen. Dieser wird eine Therapie für die Windpocken Dauer einläuten, die zum einen die äußeren Auswirkungen und zum anderen die Erreger im Körper behandelt. Durch diese lässt sich die Windpocken Dauer verkürzen, wenn man sich genau an die ärztlichen Anweisungen hält.

In den meisten Fällen tritt eine Erkrankung vor dem 14. Lebensjahr auf und stellt auch während der Windpocken Dauer kein größeres Risiko dar. Ausnahmen bilden Säuglinge und Kleinkinder vor dem ersten Lebensjahr, da deren Immunsystem oft noch zu geschwächt ist.

Windpocken Dauer bei Senioren

Eine weitere Ausnahme stellen Senioren dar. Hier ist die Ansteckungsgefahr aber mittlerweile enorm gering, da fast alle Menschen im Kindesalter mit Windpocken zu kämpfen haben und so Antikörper vorweisen – Schätzungen nach sind heute mindestens 90 Prozent der Erwachsenen resistent gegen Windpocken.


Kategorie: Allgemein