Windpocken

Windpocken -

Windpocken Dauer

Wie lange dauert die Windpocken Infektion?

Informationen zur Windpocken Dauer? Es juckt und brennt, der Körper ist mit roten Flecken und Pusteln übersät und man kann einfach nicht aufhören zu kratzen. Die meisten Menschen kennen das als Kinderkrankheit bezeichnete Virus, das jedoch auch nicht vor Erwachsenen Halt macht.

Windpocken Dauer - Ausschlag bei einem Kind

Windpocken Pickel Dauer – Ausschlag bei einem Kind


Die Windpocken Dauer kann  variieren und die Ansteckung ist aufgrund der gesundheitlichen Verfassung des Einzelnen nur schwer einzuschätzen.

Denn Windpocken gelten häufig während ihrer gesamten Dauer als hoch ansteckend. Geschützt ist grundlegend nur, wer bereits die Windpocken Dauer in einer starken Form hatte. Denn wie auch bei Röteln kann ein zu geringer Ausbruch nicht ausreichend sei, um wirklich auf lange Sicht resistent gegen Windpocken zu werden.

Windpocken Ansteckung:

Was sollte man über die Krankheit an sich wissen? Was sollte man in Sachen Behandlung, Ansteckungsgefahr und auch über die Windpocken Dauer wissen? Fragen über Fragen zur Windpocken Dauer, denen man aber schnell und gezielt auf den Grund gehen kann.


Inkubationszeit, Ansteckungsgefahr, Symptome und Dauer:

Steckt man sich mit Windpocken an, dauert es in der Regel zwischen einer und zwei Wochen, bis sich die ersten Krankheitszeichen zeigen. Allerdings kann bereits während dieser Zeit und über die gesamte Infektions-Dauer ein ernstes Ansteckungsrisiko entstehen.

Es ist medizinisch erwiesen, dass die Ansteckungsgefahr etwa 2 bis 3 Tage vor dem eigentlichen Krankheitsausbruch beginnt. Mit diesem, der sich häufig durch hohes Fieber und Unwohlsein bemerkbar macht, endet die Inkubationszeit und die tatsächliche Windpocken Dauer beginnt. Auch während der Windpocken und bis wirklich das letzte Bläschen verheilt ist, ist die Krankheit ansteckend. Das bedeutet, bezieht man die Inkubationszeit mit ein, das die Ansteckungsgefahr hier sehr früh beginnen kann und durchschnittlich zwischen 2 und 4 Wochen beträgt.

Bei der gesamten Krankheitsdauer der Windpocken kommt es zum einen auf das eigene Immunsystem, aber zum anderen auch auf die Selbstkontrolle an. Denn: Erst wenn wirklich alle Pusteln und Bläschen nach der Windpocken Dauer abgetrocknet und tatsächlich abgeheilt sind, ist die Ansteckungsgefahr tatsächlich gebannt.

Kratzt und reibt man jedoch an den Pocken, sodass Wunden und Sekrete entstehen, verlängert sich die Windpocken Dauer und Heilungszeit. Denn solange während der Windpocken Dauer das ansteckende Sekret vorhanden ist, ist die Krankheit nicht gebannt.

Übrigens: Während die Ansteckungsgefahr in den ersten Tagen der Windpocken verstärkt von der reinen Tröpfcheninfektion ausgeht, verringert sich dieses Risiko mit dem Ausbruch der Krankheit. Schließlich stellen die Sekrete in den Pocken und Pusteln das größere Risiko dar, welches nicht unterschätzt werden sollte. Die Sekrete sind aber nur während der ersten Minuten nach dem Austritt hochansteckend. Anschließend sterben die Krankheitserreger nach und nach an der Luft ab.

Windpocken Dauer: Diagnose, Behandlungen und Risiken

Windpocken sind während der Windpocken Dauer durch ihre krankheitstypischen Pusteln und dem dazugehörigen Fieber und Unwohlsein zu erkennen. Die verbindliche Diagnose der Windpocken Dauer kann aber nur der Hausarzt erstellen. Dieser wird eine Therapie für die Windpocken Dauer einläuten, die zum einen die äußeren Auswirkungen und zum anderen die Erreger im Körper behandelt. Durch diese lässt sich die Windpocken Dauer verkürzen, wenn man sich genau an die ärztlichen Anweisungen hält.

In den meisten Fällen tritt eine Erkrankung vor dem 14. Lebensjahr auf und stellt auch während der Windpocken Dauer kein größeres Risiko dar. Ausnahmen bilden Säuglinge und Kleinkinder vor dem ersten Lebensjahr, da deren Immunsystem oft noch zu geschwächt ist.

Windpocken Dauer bei Senioren

Eine weitere Ausnahme stellen Senioren dar. Hier ist die Ansteckungsgefahr aber mittlerweile enorm gering, da fast alle Menschen im Kindesalter mit Windpocken zu kämpfen haben und so Antikörper vorweisen – Schätzungen nach sind heute mindestens 90 Prozent der Erwachsenen resistent gegen Windpocken.


Windpocken Symptome

So erkennen Sie die Windpocken Symptome

Die Windpocken Symptome können von Fall zu Fall  sehr verschieden sein. Wenn die Krankheit ausbricht tritt ein charakteristische Hautausschlag auf

Windpocken Symptome

Windpocken Symptome


Windpocken Symptome

Meist beginnt die Symptome einer Windpocken Infektion wie viele andere Kinderkrankheiten mit unklaren Symptomen.

Eltern wissen oft bereits vor Ausbruch solcher Krankheiten das Ihr Kind erkrankt ist, weil sich der Allgemeinzustand des Kindes ändert. Das Kind wird meist schon vor den ersten Symptomen sehr anhänglich oder jammrig.

Oft sind Kinder dann müde und schlapp. Die ersten charakteristischen Windpocken Symptome, also bläschen und Hautausschlag beginnt oft versteckt am Rücken, und der Leistengegend, danach werden es sehr schnell mehr Bläschen und diese breiten sich dann über den ganzen Körper bis in das gesicht aus. Es können auch im inneren des Körpers, in den Schleimhäuten des Rachens und Mundes Bläschen entstehen. Die Bläschen verursachen einen starken Juckreiz.

Windopcken Symptome im Überblick

Achten Sie bei Ihrem Kind und auch in Ihrem Umfeld auf charakteristische Symptome einer Windpocken Erkrankung. Die Symptome sind nicht immer zu erkennen da die Windpocken auch an versteckten Stellen auftreten können

  1. Anzeichen bei Windpocken sind häufig Quengligkeit und Müdigkeit
  2. nächtliches Schwitzen oder leichtes Fieber
  3. leichte Kopf- und Gliederschmerzen.
  4. nach 2 Tagen vereinzelte kleine rote Flecken – meist am Rumpf beginnend
  5. kleine Pickelchen mit gelblicher Flüssigkeit die sich in sehr stark juckende Bläschen entwickeln
  6. nach 3-5 Tagen bilden die Bläschen eine Kruste
  7. danach fallen die verkrusteten Pickelchen ab
  8. Bei Windpocken kann es zu Schüben kommen, dann werden nach verkrusten der Bläschen neue gebildet

 

Windpocken – Nicht kratzen!

Wer von Windpocken betroffen ist oder ein betroffenes Kind hat, weiß wie unheimlich stark der Juckreiz ist. Da lässt es sich kaum vermeiden das sich Kinder anfangen zu kratzen. Sie müssen aus gesundheitlichen Gründen versuchen das Kratzen zu verhindern oder einzuschränken.
Beim Kratzen können über die Fingernägel neue Bakterien in die aufgekratzten Bläschen kommen und diese entstandenen Wunden infizieren. Dabei kann es zu Entzündungen und bleibende Narben kommen. Sie bekommen von Ihrem behandelnden Arzt wirungsvolle Medikamente die den Juckreiz bei Windpocken lindern.

 

Die Windpocken Symptome sind gutartig und in einigen Tagen überstanden.

Windpocken Übertragung

Windpocken Übertragung und Ansteckungsgefahr

Die Windpocken Übertragung kann man nicht verhindern, da die Nanopartikel kleinen Viren durch die Luft übertragen werden, deswegen nennt man Sie auch Windpocken.

Windpocken Übertragung beim Kind

Windpocken Übertragung


Windpocken Übertragung

Informieren Sie sich hier über die Ansteckungswege und Übertragung von Windpocken

Die Windpocken verursachenden Varicella-Zoster-Viren werden durch eine Tröpfcheninfektion oder Kontaktinfektion von der infizierten Person auf gesunde Personen übertragen, die Viren lösen nach der Übertragung Windpocken aus.

  1. durch Sprechen, Husten und Niesen
  2. durch Kontakt mit ansteckenden Bläschen
  3. durch kontaminierte Hände

Die Ansteckung mit Windpocken passiert auch wenn Viren aus den Bläschen der Haut austreten und durch die Luft gewirbelt werden und man diese durch das eigene Atmen aufnimmt. Die Viren können dabei eine lange Zeit durch die Luft schweben und größere Entfernungen zurücklegen. Daher muss man auch nicht in direkten kontakt mit Betroffenen kommen um sich anzustecken.

Übertragungsorte mit Windpocken Risiko

 

Eigentlich kann man Windpocken an jedem Ort übertragen bekommen, wir haben Ihnen hier eine kleine Auswahl an besonders Risikobteroffenen Orten zusammengestellt:

  1. Kindereinrichtungen, kindergärten und Schulen
  2. Spielplätze
  3. Kinderarzt Praxen und Krankenhäuser

Windpocken Vorbeugen?

Eine Ansteckung mit Windpocken lässt sich nicht vermeiden. Schon der normale Besuch im Kindergarten oder einer Kinderarzt Praxis kann eine Ansteckungsgefahr bedeuten wenn Kinder mit einer aktuellen Windpocken Infektion im gleichen Raum sind. Dabei reicht es aus das Sie oder ihr Kind die Viren einatmet und es dadurch zur Übertragung der Windpocken kommt.

 

Beitrag erstellt 30.11.2010, aktualisiert am 15.01.2013.

Windpocken Ansteckung

Die Windpocken Ansteckung kann nicht nur Kinder als Kinderkrankheit, sondern auch Erwachsene betreffen. Wie es sich schon vermuten lässt, hat diese Erkrankung ihren Namen von ihrer Übertragungsart.

Windpocken Symptome

Windpocken Symptome

Wie es zu Windpocken kommt

Es reicht, im selben Raum mit einer infizierten Person zu sein. Die Erreger können einige Zeit an der Luft überleben, weswegen es recht schnell zu einer Windpocken Ansteckung kommen kann.

Da es sich hierbei um eine Tröpfcheninfektion handelt, ist die Windpocken Ansteckung einfach. Die Nähe eines erkrankten (auch wenn dieser noch keine Symptome nach einer Windpocken Ansteckung zeigt) reicht oder wenn dieser vor Ihnen in einem Raum war. Die Ausatmungströpfchen, die durch das Luftholen, Sprechen und Husten oder Niesen entstehen, reichen für eine Windpocken Infektion vollkommen aus.

Die Erreger des Virus können durchaus auch einige Meter weit umherschwirren, sodass die Windpocken Ansteckung stattfinden kann, auch wenn Sie keinen direkten Körperkontakt mit einem anderen Menschen haben. Eine Windpocken Ansteckung durch den bloßen Kontakt mit Spielzeug oder Kleidung ist nicht als bedenklich einzustufen.

Symptome der Ansteckung

Wie die meisten Krankheiten, haben auch Windpocken ihre recht typischen Anzeichen, an denen ausgemacht werden kann, ob eine Windpocken Ansteckung vorliegt:

  • rote Flecken
  • wasserklare Bläschen
  • Krusten
  • Juckreiz
  • Kurzweiliges Fieber
  • Komplikationen: Kleinhirn- oder Hirnentzündungen,
  • Lungenentzündung oder bakteriellen
  • Superinfektionen

Meistens beginnt die Windpocken Ansteckung mit einem leichten Fieberschub und Kopfschmerzen. Wenn zwei bis drei Tage nach der Windpocken Ansteckung die ersten Pickelchen auftauchen, die sich dann mit Wasser füllen, ist die Windpocken Ansteckung so gut wie sicher.

Nach 10 Tagen sollte die Windpocken bei einem Kind so weit vorbei sein, als das sich die Pocken verkrusten, keine neuen mehr bilden und abfallen.

Ansteckung bei Kindern

In der Regel erfolgt eine Windpocken Ansteckung der Kinder im Vorschulalter untereinander. Kam es einmal zu Windpocken, so bleibt der Körper sein ganzes Leben lang immun gegen erneute Angriffe der Viren. Wenn Sie als Kind nicht erkrankt sind, so können Sie sich leider immer noch anstecken. Für einen Erwachsenen birgt eine Windpocken Ansteckung ein höheres Risiko als für ein Kind.

Krankheitsverlauf und Behandlung nach einer Windpocken Infektion:

Das Gemeine einer Windpocken Ansteckung ist das stetige Jucken der Bläschen. Man möchte sich kratzen und dennoch hört es nicht auf zu jucken. Der Arzt wird daher eine Juckreiz stillende Lotionen oder Puder verschreiben, die dann je nach Medikament meist mehrmals am Tag aufgetragen werden muss.

Da das Gekratzte bei Windpocken nie ganz vermieden werden kann, ist es hilfreich, wenn die Fingernägel gekürzt werden. So kann das schlimmste Aufkratzen verhindert werden – inklusive eventuell entstehender Infektionen, wenn Bakterien durch die offenen Wunden in den Körper gelangen. Ist das Kind noch sehr klein und versteht die Windpocken Ansteckung nicht, können Sie ihm auch dünne Baumwollhandschuhe anziehen.
Während einer Windpocken Ansteckung sollten Sie oder Ihr Kind auf jeden Fall lockere und luftig sitzende Kleidung anziehen, sodass die Bläschen nicht unnötig gereizt werden.

Enge Kleidung könnte scheuern und zu wenig Luft an den Körper lassen, weswegen die Pocken dann noch mehr jucken.
Verzichten Sie in jedem Fall auf Wadenwickel, denn die darüber entsandte Feuchtigkeit und Wärme ist kontraproduktiv gegen den Juckreiz. Unterstützend kann aber ein Paracetamol- oder Ibuprofen-Präparat gegen das Fieber gegeben werden, wenn es entsprechend hoch ist.

Ansteckung bei Erwachsenen

Erwachsene und vor allem Schwangere haben es wesentlich schwerer mit einer Windpocken Ansteckung zu Recht zu kommen. Erwachsene haben meistens viel mehr Pocken am Körper und können sich bis zu vier bis fünf Wochen immer wieder erneuern, bevor die Abklang beginnt. Das Problem ist, dass es zu schweren Komplikationen kommen kann, wenn die Windpocken Ansteckung im Erwachsenenalter passiert.

So kann es dazu kommen, dass zu einer Entzündung des Gehirns, Lungenentzündung oder Magen-Darm-Problemen kommen kann. Bei Schwangeren ist die Windpocken Ansteckung deswegen so gefährlich, weil sie natürlich für das Kind schwer zu verkraften ist. Schwangere haben das Problem, dass sie bei einer Windpocken Ansteckung etwa zehnmal häufiger an einer Lungenentzündung erkranken können.

Schutz vor einer Windpocken Ansteckung

Da eine Windpocken Ansteckung wirklich nicht angenehm ist, versucht die Medizin einem das zu ersparen. Es gibt deswegen Impfstoffe, die eine Windpocken Ansteckung verhindern können. Seit dem August 2996 gibt es eine Kombi-Impfung, die zudem auch vor der Ansteckung mit Masern, Mumps und Röteln schützen soll. Für Kinder gibt es in einigen Ländern spezielle Partys, wo sich die Kids mit einem Erkrankten treffen, um beispielsweise eine Windpocken Ansteckung zu provozieren.

Windpocken Schwangerschaft

Gefahr der Windpocken in Schwangerschaft:

Windpocken in der Schwangerschaft sind nur dann für Schwangere gefährlich wenn man Sie noch nicht hatte.

windpocken bei erwachsenenEine Windpocken Infektion in der Schwangerschaft ist außerdem relativ selten, da die meisten Menschen die Windpocken in der Kindheit hatten bzw. geimpft sind kommt es kaum zu Infektionen in der Schwangerschaft.


Windpocken bei Schwangerschaft

Wenn ein Verdacht auf Windpocken in der Schwangerschaft besteht, muss sofort eine ärztliche Diagnose und Behandlung erfolgen, da diese Infektionskrankheit für die Mutter und das Neugeborene durchaus gefährlich ist.
Bei einer Infektion mit den Viren während einer Schwangerschaft kann angeborenen Missbildungen des Neugeborenen kommen. Wenn die Mutter während der Geburt an Windpocken leidet kann innerhalb von 5 Tagen nach der Geburt eine Ansteckung passieren, dabei kann die Infektion beim Baby mit sehr schweren Komplikationen verlaufen.

Windpocken bei Schwangerschaft

Die Windpocken sind nur dann gefährlich wenn die schwangere Frau sie noch nicht hatte. Wenn Sie nicht genau wissen ob Sie schon Windpocken hatten kann Ihr Arzt einen Test auf Antikörper machen und feststellen ob Sie gegen Windpocken immun sind.

Schwangere bitte aufpassen!

Schwangere Frauen sollten in Ihrer Schwangerschaft besonders auf Windpocken aufpassen, achten Sie in Ihrem Umfeld und bei befreundeten Familien ob die Windpocken bei jemanden ausgebrochen sind. Halten Sie sich dann unbedingt fern um eine Ansteckung mit Windpocken in der Schwangerschaft zu vermeiden.

Das Mutterschutzgesetz

Das Mutterschutzgesetz regelt den Umgang mit schwangeren Abnehmerinnen wie zum Beispiel das Beschäftigungsverbot bei Windpocken. Die bekannte Kürzung des Mutterschutzgesetzes lautet MuSchG und die darin festgelegten Richtlinien (Mutterschutzrichtlinienverordnung – MuschRiV) sind für alle verbindlich.

Das MuSchG richtet sich wie der Name erahnen lässt nur an werdende Mütter, die sich in einem befristeten oder unbefristetem Arbeitsverhältnis befinden. So kann man sagen, dass das Mutterschutzgesetz für schwangere Frauen in geringfügiger Beschäftigung, für Hausangestelle, Heimarbeiterinnen, Auszubildende und Erzieher gilt. Windpocken und andere Viruserkrankungen können für Schwangere und ihre ungeborenen Kinder zu einer Gefährdung werden und bis zu dauerhaften Gesundheitsschäden führen. Der Arbeitsplatz soll mit Hilfe der gesetzlichen Richtlinien vor einen Verlust geschützt werden. Dieser Kündigungsschutz hält bis zu einen gewissen Zeitpunkt nach der Geburt des Kindes.

Das MuSchArbV (Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz) weist die aktuellen Regelungen des Gesundheitsschutzes auf und kann jederzeit eingesehen werden.

Grundsätzlich gilt, dass Schwangere verpflichtet sind, ihren Arbeitgeber über ihre veränderte Situation zu informieren. Nur nach einem Informieren ist es dem Arbeitgeber möglich, die Bestimmungen des Mutterschutzes anzuwenden. Neben dem Bestehen der Schwangerschaft ist der errechnete Entbindungstermin eine für den Arbeitgeber notwendige Information.

Pflichten des Arbeitgebers

Der Arbeitgeber ist dazu verpflichtet, nach der Mitteilung der Schwangerschaft die Aufsichtsbehörde zu informieren. Der §1 der Mutterschutzrichtlinienverordnung legt fest, dass der Arbeitgeber eine Einschätzung potenzieller Gefährdungen vornehmen muss. Diese Einschätzung beinhaltet sowohl die körperliche Belastung wie auch die Gefahr durch hochansteckende Viruserkrankungen wie zum Beispiel Windpocken. Dieser Einschätzung müssen gegebenenfalls Schutzmaßnahmen folgen, wie zum Beispiel das Erstellen von Beschäftigungsverboten. Bei einem Auftreten von Viruserkrankungen wie Windpocken, Masern und Co kommt in den meisten Fällen der Betriebsarzt zum Einsatz. Mit Hilfe von speziellen Bluttests ist es möglich, die Abwehrstoffe von Windpocken und Co festzustellen. Für eine Weiterbeschäftigung der schwangeren Angestellten trotz ansteckender Viruserkrankungen ist es notwendig, dass die Blutuntersuchungen einen bestimmten Richtwert einhalten. Liegen die Antikörper außerhalb der als empfohlen erachten Richtwerte ist ein Beschäftigungsverbot zum Schutz der Schwangeren unumgänglich.

Ist es nicht möglich einen serologischen Bluttest vorzunehmen, ist ein Beschäftigungsverbot unumgänglich, um die schwangere Arbeitnehmerin und ihr ungeborenes Kind vor Krankheiten wie Windpocken zu schützen. Die Gefahr vor ansteckenden Krankheiten wie Windpocken, Masern und Co ist zu hoch, um bei unzureichenden Testergebnissen ein Risiko einzugehen und die Schwangere weiterarbeiten zu lassen.

Die Bezeichnung Beschäftigungsverbot bedeutet, dass für einen Zeitraum über mehrere Wochen, grundsätzlich während des Auftretens von Windpocken in der Einrichtung, die Tätigkeit als Erzieherin nicht ausgeführt werden darf. Sinkt das Infektionsrisiko oder ist gänzlich auszuschließen, darf die Arbeit nach dem Abklingen der Windpocken wieder aufgenommen werden. Deutlich seltener werden schwangere Beschäftigte während eines Ausbruchs von ansteckenden Erkrankungen in andere Arbeitsbereiche versetzt. Der Arbeitgeber ist nach dem §11 des 1 Absatzes des MuschG dazu verpflichtet, dass während des Beschäftigungsverbotes das durchschnittliche Gehalt vergütet werden muss.

Sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin und acht Wochen nach der Entbindung wird das Mutterschaftsgeld. Der Zahlungszeitraum des Mutterschaftsgeldes verlängert sich auf zwölf Wochen bei Mehrlings- und Frühgeburten.

Windpocken bei Erwachsenen

Windpocken im Erwachsenenalter verlaufen oft schwer!

Windpocken bei Erwachsenen sind keine Seltenheit und entstehen immer dann wenn der Betroffene im Kindesalter keine Windpocken hatte. Erwachsene können sich von Windpocken oder auch Gürtelrose Betroffenen anstecken.windpocken bei erwachsenen


 

Windpocken im Erwachsenalter

Jeder Mensch infiziert sich in seinem Leben mit dem Virus das Windpocken auslöst, es gibt einige Ausnahmen aber die meisten Menschen bekommen schon im Kindesalter die Windpocken

Wenn man die Windpocken als Kind nicht hatte kann man sich als Erwachsener jederzeit mit Windpocken anstecken. Windpocken bei Erwachsenen sind im allgemeinen und in den meisten Fällen keine gefährliche Krankheit, aber bei Erwachsenen kommt es immer wieder zu Komplikationen.

Gerade bei Senioren oder Menschen mit Vorerkrankungen kommt es oft zu Folgeerkrankungen. Auch die Dauer der Windpocken unterscheidet sich bei Erwachsenen von der bei Kindern. Meist sind Kinder nach 1 bis 2 Wochen wieder vollkommen geheilt und haben keine großen Nebenwirkungen, bei Erwachsenen dauert die Windpocken Erkrankung oft viel länger und der Virus breitet sich auch auf andere Körperbereiche aus.

Komplikation bei Erwachsenen

  1. Lungenentzündung
  2. Gelenkschmerzen und Rheuma-Erkrankungen
  3. Hirnhautentzündung bis Gehirnentzündungen
  4. gefährliches Reye-Syndrom (Leber- und Hirnschädigungen)

 

Verbreitung von Windpocken

Erwachsene sollten bei einem Verdacht auf Windpocken beachten das Sie äußerst ansteckend sind. Windpocken bei Erwachsenen – Das heißt Sie stellen eine direkte Infektionsquelle dar. Wenn Sie einen Arzt aufsuchen, verständigen Sie diesen telefonisch das Sie einen Verdacht auf Windpocken haben, wahrscheinlich werden Sie nicht im Wartezimmer warten müssen. Eine besonders hohe Gefahr besteht im Kontakt mit Schwangeren, da für diese besonders gefährliche Komplikationen auftreten können.

Windpocken bei Erwachsenen trotz Impfung

Eine Impfung gegen Windpocken findet meist im Kindesalter statt, trotz dieser Impfung kommt es auch bei geimpften Kindern und Erwachsenen zum Ausbruch der Krankheit.

Meist verläuft diese aber bei geimpften Personen nicht so stark in Ihren Symptomen und Dauer. Aber man sollte auch als geimpfter Mensch wissen das man trotdem die Windpocken bekommen kann.

Erfahrungen bei Kindern

Typische Krankengeschichten bei Infektion mit Windpocken

Lesen Sie die Krankengeschichte des kleinen Nico (2Jahre)

Erfahrungsbericht über Windpocken

März 2011: Nach einer Mittelentzündung war unser Sohn Nico (2Jahre) gerade wieder gesund in der Kinderkrippe. Krankheiten bei kleinen Kindern erfordern auch das ein Elternteil zu Hause bleibt und die gesetzlichen Krankentage in Anspruch nimmt. Das hatten wir getan und meine Frau war 1 Woche zu Hause um unseren Sohn zu betreuen.

Nach 2 Tagen Kinderkrippe bemerkte meine Frau abends beim Waschen unseres Sohnes 3 kleine Pickelchen mit weißer Haube, unser Sohn war an dem Abend schon sehr quengelig und wußte nicht so recht was er wollte, er war heulig und hatte eine kalte Stirn.

Wir dachten aber an dem Abend in keinster Weise an eine Windpocken Erkrankung, unser Sohn war immerhin im Alter von 1 Jahr geimpft worden. Wir haben an diesem Abend den Pickelchen keine Krankheit zuordnen können. Wir schauten zwar in einem Buch für Kinderkrankheiten nach, konnten aber nichts passendes finden. So beschlossen wir den nächsten Morgen abzuwarten.

 

Am nächsten Morgen war schnell klar, die Pickelchen sind eine Erkrankung. Aus den 3 stecknadelgroßen Pickeln hatten sich inzwischen 30 bis 50 Pickel gebildet. Im Gesicht über den Hals bis hinter die Ohren war unser Sohn voller Ausschlag. Außerdem hatte er leichtes Fieber und man sah ihm auch deutlich an das er krank war.

 

Wir benachrichtigten die Kindereinrichtung und uns wurde mitgeteilt das auch andere Eltern angerufen haben um Ihre Kinder krankzumelden. Die Erzieherin teilte uns mit das es sich wahrscheinlich um Windpocken handelt. Wir konnten das immer noch nicht glauben, wie gesagt wir gingen davon aus das eine Impfung gegen Windpocken die Krankheit wirkungsvoll unterbindet.

 

Wir beschlossen noch an diesem Morgen zur Kinderärztin zu gehen und riefen deshalb in der Kinderarztpraxis an. Dort fragte uns die Sprechstundenhilfe schon am Telefon wie der Ausschlag aussieht und bat uns gleich bei unserem Eintreffen in ein Behandlungszimmer zu gehen und den Wartebereich nicht zu betreten.

 

Von unserer Kinderärztin wurde dann bestätigt das es sich um Windpocken handelt. Die Ärztin sagte uns das eine Impfung nicht immer 100% die Krankheit verhindert, aber dafür sorgt das die Windpocken nicht so schwer verlaufen. Wir bekammen eine Salbe verschrieben. Unser Sohn Nico musste nach 5 Tagen nochmal zur Kontrolle. Da waren die Pickelchen aber schon verkrustet und fingen an abzufallen.

Jetzt ist er nicht mehr ansteckend, so die Ärztin und wir konnten Ihn nach insgesamt 8 Tagen wieder in die Kinderkrippe bringen. Insgesamt hatten von den 12 Kindern in der Gruppe 5 Kinder Windpocken gehabt. Wer der Auslöser war konnte nicht gesagt werden.

Windpocken trotz Impfung

Wieso bekommt man trotz Impfung Windpocken?

Windpocken kann man trotz einer Schutzimpfung bekommen. In vielen Fällen bekommen Kinder die Windpocken trotzdem Sie geimpft worden sind. Warum das so ist und ob die Infektion mit Impfung anders verläuft, klären wir auf diesen Seiten:

Windpocken Symptome

Windpocken Symptome


 

Windpocken Ausbruch trotz Impfung

Die Lebend-Impfung mit dem Varicella-Zoster-Virus regt das Immunsystems des Körper an Gegenstoffe zu produzieren und somit eine spätere Infektion mit Varicellen selbst zu bekämpfen. Die Impfung kann aber eine Infektion mit den Viren nicht verhindern.

Das Immunsystem und der Körper kleinerer Kindern kann die Infektion oft nicht ganz verhindern und so kommt es trotz Impfung zur Infektion und dem Ausbruch der Windpocken

In den letzten Jahren steigen die Zahlen der Windpocken Infektionen trotz Impfungen stetig an. Sind Impfungen immer noch ratsam? Experten sagen ja – denn die Impfungen schützen zwar nicht 100% vor einer Infektion mit dem Virus, verändern aber den Krankheitsverlauf und lassen die Infektion nicht so schwer verlaufen.

Windpocken bei Erwachsenen trotz Impfung

Eine Impfung gegen Windpocken findet meist im Kindesalter statt, trotz dieser Impfung kommt es auch bei geimpften Kindern und Erwachsenen zum Ausbruch der Krankheit. Meist verläuft diese aber bei geimpften Personen nicht so stark in Ihren Symptomen und Dauer. Aber man sollte auch als geimpfter Mensch wissen das man trotdem die Windpocken bekommen kann.


Windpocken Impfung

Die Windpocken Impfung:

Die Windpocken Impfung – Nutzlose oder wichtige Gesundheitsvorsorge. Wir haben dazu mehrere Kinderärzte in Deutschland befragt und möchten hier über die Impfung gegen Windpocken (Varizellen) aufklären und Ihnen die Wichtigkeit der Windpocken Impfung näherbringen.

windpocken impfung

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Windpocken ‒ eine Erkrankung mit vielen Gesichtern

Um den Nutzen einer Windpocken-Impfung zu verstehen, können Sie sich hier nochmal über die Windpocken und den Ablauf der Erkrankung informieren:

Windpocken ist eine Erkrankung, die auf eine Infektion mit dem Varizella-Zoster-Virus zurückzuführen ist. Windpocken werden durch direkten Körperkontakt oder durch Tröpfcheninfektion ausgelöst und treten hauptsächlich im Kindheitsalter auf. In den meisten Fällen entwickelt der Körper des Infizierten im Laufe der Erkrankung eine lebenslange Immunität, sodass die Windpocken lediglich einmal auftreten. Tritt die Erkrankung jedoch sehr früh in der Kindheit und mit einer geringen Intensität auf, so kann der Körper nicht genügend Antikörper entwickeln und ist gegen die Krankheit nicht immun. Die Zweiterkrankung nach dem Kontakt mit dem Varizella-Zoster-Virus ist die Gürtelrose.

Stark juckender Hautausschlag als deutlichstes Symptom

Die Symptome einer Windpockenerkrankung sind erst etwa zwei Wochen nach der Ansteckung sichtbar und äußern sich hauptsächlich in Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, sowie einem juckenden Hautausschlag.


Der Ausschlag beginnt meist im Bereich des Rumpfes, sowie des Gesichtes und breitet sich allmählich über den gesamten Körper aus. Im Laufe der Zeit entwickeln sich die Flecken zu Bläschen, die nach kurzer Zeit platzen und verkrusten. Der Hautausschlag verursacht Juckreiz, weshalb der Arzt spezielle juckreizlindernde Cremes und Lotionen verschreibt. Nicht nur die Haut, sondern auch die Schleimhäute können bei Windpocken rote Flecken oder Bläschen aufweisen.

Da Windpocken hoch ansteckend sind, sollte der Infizierte bis zum Abklingen der Symptome den Kontakt zu seinen Mitmenschen vermeiden. Wer sich rund eine Stunde lang gemeinsam mit einer infizierten Person im selben Raum aufhält, gilt als sicher angesteckt.

Während es in der häuslichen Umgebung genügt, den Kontakt zu dem Erkrankten zu vermeiden, ist in Krankenhäusern eine strenge Isolierung der Windpocken-Patienten erforderlich. In der Regel dauert die Erkrankung drei bis fünf Tage an. Die Krusten und Bläschen bilden sich schließlich zurück und hinterlassen in der Regel keine Narben.

Immunität dank Windpocken Impfung

Wie bei allen anderen Erkrankungen können auch bei einer Windpocken-Infektion einige Komplikationen auftreten. Hierzu zählt unter anderem eine Kleinhirnentzündung, welche in dem meisten Fällen zu Gehstörungen führt, nach wenigen Wochen jedoch wieder abheilt.

In der Regel verläuft der Krankheitsverlauf umso schwerer, je älter der Erkrankte ist ‒ während die Windpocken bei Kindern meist nach wenigen Tagen wieder verschwinden, kann die Erkrankung bei einem Erwachsenen bis zu vier Wochen andauern. Insbesondere für Schwangere ist eine Windpockenerkrankung gefährlich und kann schwere Fehlbildungen des Ungeborenen nach sich ziehen.

Zur Vermeidung einer Windpockenerkrankung und den damit verbundenen Risiken wird in Deutschland seit dem Jahr 2004 eine Windpocken Impfung empfohlen. Hierbei verabreicht der Arzt dem Patienten das lebende Windpocken-Virus, allerdings in einer stark abgeschwächten und damit ungefährlichen Form. Der Impfstoff kann sowohl direkt unter die Haut, als auch in einen Muskel gespritzt werden.

 

Der Windpocken-Impfstoff wird in speziellen Zellkulturen hergestellt. Eine Impfung ist auch als Vierfachkombination gemeinsam mit einer Masern-Mumps-Röteln-Impfung möglich.

Die Windpocken Impfung empfiehlt sich bereits ab dem elften Lebensmonat des Kindes. Ist das zu impfende Kind bereits älter als 23 Monate, so ist die Verabreichung einer zweiten Impfdosis erforderlich. Auch Jugendliche und Erwachsene können sich gegen Windpocken impfen lassen ‒ hierbei erfolgt die Verabreichung zweier Impfdosen im Abstand von mindestens vier Wochen. Eine Windpocken Impfung verspricht nach einer zweimaligen Verabreichung einen Schutz von beinahe 100 %.

Die Immunität erwirbt der Patient in der Regel drei bis fünf Wochen nach der Windpocken Impfung. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass die Geimpften seltener an Gürtelrose erkranken oder der Krankheitsverlauf leichter verläuft.

 

Eine Windpocken Impfung schützt bereits im Kindesalter

Die Windpocken Impfung wird grundsätzlich allen Kindern ab elf Monaten empfohlen. Daneben sollten sich besonders Patienten, die über ein geschwächtes Immunsystem verfügen oder an Neurodermitis leiden, vor Ausbruch der Krankheit impfen lassen.

Auch Frauen, bei welchen ein Kinderwunsch besteht, wird eine Windpocken Impfung empfohlen. Ferner ist eine Impfung ratsam, wenn der Patient im medizinischen Bereich arbeitet oder häufig Kontakt mit anderen Menschen hat. Besteht jedoch eine Schwangerschaft oder eine schwere Immunschwäche, so sind Impfungen der betroffenen Person strengstens untersagt.

Des Weiteren fragt der Arzt vor einer Windpocken Impfung, ob seitens des Patienten eine Überempfindlichkeit gegenüber den Impfstoffen besteht. Bei vorliegenden Krankheiten, die mit Fieber einhergehen, darf eine Windpocken Impfung ebenfalls nicht erfolgen. Eine Schwangerschaft sollte unmittelbar nach der Impfung für etwa drei Monate sicher verhütet werden. Die Kosten einer Windpocken Impfung trägt die jeweilige Krankenkasse.

 

Besteht bereits eine Infektion, ist eine Windpocken Impfung nicht möglich. In diesem Fall kann dem Angesteckten ein Antikörper-Präparat verabreicht werden, das einen hohen Anteil an Antikörpern gegen das Varizella-Zoster-Virus aufweist und so den Ausbruch der Krankheit verhindert. Voraussetzung hierfür ist, dass das Präparat innerhalb von 96 Stunden nach der Ansteckung verabreicht wird. Diese Möglichkeit besteht hauptsächlich für Schwangere oder Patienten mit schwachem Immunsystem.

 

Risiken der Windpocken Impfung

Eine Windpocken Impfung birgt zwar erhebliche Vorteile, aber auch einige Risiken. Sowohl allergische Reaktionen, als auch Gürtelrose oder Lungenentzündungen zählen zu den möglichen Komplikationen, die durch eine Windpocken Impfung ausgelöst werden können.

Bei Personen, welche über ein geschwächtes Immunsystem verfügen, kann nach der Impfung eine leichte, abgeschwächte Windpockenerkrankung auftreten. Nicht zuletzt hat eine Windpocken Impfung eine begrenzte Wirksamkeitsdauer ‒ aus diesem Grund besteht die Gefahr, im Erwachsenenalter an einer verstärkten Windpockenform zu erkranken. Bei einer Vierfachimpfung droht zudem ein erhöhtes Risiko für Fieberkrämpfe.

Was Eltern wissen sollten:

Eltern sind oft nicht richtig zum Nutzen und der Vorteilen und Nachteilen der Windpocken-Impfung informiert. Eine Impfung gegen Windpocken verhindert zwar nicht die Infektion mit Varizellen-Viren, Sie bietet aber einen mehr als 90%igen Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf der Windpocken.

Neben dem Schutz vor einer schweren Erkrankung biete die Windpocken Impfung auch der Allgemeinheit einen großen Vorteil, Durch eine Impfung schützt man auch Risikopatienten und Menschen die aufgrund einer Komplikation nicht geimpft werden können, da bei geimpften die Windpocken nicht ausbrechen bzw. nur schwach verlaufen sinkt auch die Ansteckungsgefahr für andere.

Windpocken Impfung – die Vorteile:

  • Impfung verhindert einen schweren Krankheitsverlauf
  • Impfung begünstigt eine schnellere Heilung der Windpocken
  • Sicherheit gegenüber gesunden Personen

Windpocken bei Erwachsenen trotz Impfung

Eine Impfung gegen Windpocken findet meist im Kindesalter statt, trotz dieser Impfung kommt es auch bei geimpften Kindern und Erwachsenen zum Ausbruch der Krankheit. Meist verläuft diese aber bei geimpften Personen nicht so stark in Ihren Symptomen und Dauer. Aber man sollte auch als geimpfter Mensch wissen das man trotdem die Windpocken bekommen kann.

Übertragung der Windpocken durch den Impfstoff

Ein einigen seltenen Fällen kam es nach der Impfung zur Übertragung von sogenannten Impfvarizellen auf gesunde Personen. Die Zahl der Fälle ist aber so gering das der Lebendimpfstoff als sehr sicher gilt.

Windpocken Inkubationszeit

Von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Infektion:

Der Windpocken Inkubationszeit ist der Zeitabschnitt vom ersten Kontakt bis zum Ausbruch der Windpocken. Lesen Sie hier wie lange Sie bei einem Kontakt mit Windpocken-Betroffenen warten müssen ehe die Krankheit ausbricht.


Windpocken Inkubationszeit

Die Inkubationszeit bei Windpocken liegt 10 bis 20 Tagen, in den meisten Fällen treten die ersten Symptome nach schon 14 Tagen auf. In seltenen Fällen kann die Infektion erst nach bis zu 30 Tagen nach außen sichtbar werden. Die Inkubationszeit ist die zeit vom ersten Kontakt mit den Viren bis zum Ausbruch der Krankheit.